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Blickrichtung korrigieren

Den Blick in einem Porträt korrigieren

Richte die Augen in die Kamera, ohne den Kopf zu bewegen oder die Augenfarbe zu verändern.

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Ein Blick zur Kamera gedreht
Ein Blick zur Kamera gedreht. Drag, or use the arrow keys, to compare before and after.

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JPG, PNG, or WebP, up to 25 MB and 20 megapixels.

So funktioniert es

  1. Add a photo: drag it onto the uploader or pick one from your device.
  2. Ein Bearbeitungsmodell lenkt den Blick um und lässt Kopfhaltung, Ausdruck und Augenfarbe unangetastet.
  3. Look at the result, then download it or run another photo through.

These models reconstruct rather than recover: they produce a plausible version of what was probably there, so results vary with the source photo. Run it again or try a different image if the first pass misses.

Was dich erwartet

Das richtet die Augen zum Objektiv, ohne den Kopf zu bewegen, und ist die übliche Korrektur für einen Screenshot aus einem Videocall oder ein Gruppenfoto, bei dem eine Person im falschen Moment wegschaute. Kleine Korrekturen sind seine Stärke: Ein Blick, der nur ein wenig danebengeht, kommt natürlich zurück. Verlangst du dagegen, Augen zu drehen, die weit zur Seite schauten, halb geschlossen waren oder hinter Reflexen auf der Brille lagen, bekommst du die unheimliche Variante, bei der die Augen die Kamera treffen, der Kopf aber weiterhin woandershin gerichtet wirkt. Augenfarbe, Ausdruck und Kopfhaltung sollen bleiben und tun das meistens auch, allerdings nehmen Augen in den meisten Bildern sehr wenige Pixel ein, zoome also ins Ergebnis hinein, bevor du dich darauf festlegst.

Beste Ergebnisse: Ein Porträt, bei dem das Gesicht ungefähr zur Kamera zeigt und beide Augen offen und klar sichtbar sind.

Häufige Fragen

Dreht es auch den Kopf?
Nein, die Bearbeitung beschränkt sich auf den Blick. Das ist zugleich ihre Grenze: Bei einem weit von der Kamera weggedrehten Kopf können korrigierte Augen seltsamer aussehen als der ursprüngliche Blick daneben.
Ändert sich meine Augenfarbe?
Sie soll bleiben, und bei einem klaren Porträt bleibt sie es auch. Bei Augen, die in einem weiten Bildausschnitt klein sind, können Farbe und Form abdriften, schneide also enger zu und lass diesen Ausschnitt laufen.
Funktioniert es durch eine Brille?
Klare Gläser sind meistens kein Problem. Starke Reflexe, getönte Gläser oder ein Gestell, das quer übers Auge läuft, lassen das Modell raten, was dahinter liegt.
Kann es geschlossene Augen öffnen?
Nein. Es lenkt einen bereits sichtbaren Blick um, ein Blinzeln oder ein ganz geschlossenes Auge kann dieses Tool also nicht beheben.
Kommt es mit mehr als einer Person zurecht?
Bei einem klaren Gesicht ist es zuverlässig, in einer Gruppe weniger, dort kann es manche Personen korrigieren und andere so lassen, wie sie waren. Der Umweg: pro Person einen engeren Ausschnitt laufen lassen.
Was bekomme ich zurück?
Ein PNG in den Maßen, die du hochgeladen hast. Das Bearbeitungsmodell selbst arbeitet bei rund einem Megapixel und das Ergebnis wird wieder hochgerechnet, es passt also zu deiner Originalgröße, ohne Details zu gewinnen.

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